Ein sowohl geniales kleines Deoko-Objekt durch seine warmen Holz-Farben, sowie auch ein fixer Flitzer für den Spieltrieb zwischendurch geeignet. Also alles was das Nerd Herz begeehrt. Der Kontrast der 2 Holz-Farben ist sehr stimmig und sieht toll aus. Die Bauzeit ist angenehm und die Abwechslung gegeben. Für mich ein klarer Überraschungs-Spaß, da ich jetzt nicht mit so viel Unterhaltung in dem kleinen Set gerechnet hätte. Qualitativ alles top, jedoch empfehle ich die Kotflügel zu kleben, anstatt sie mit den mitgelieferten Zahnstochern zu verbinden. Dabei sind die Löcher sehr nah am Rand gebohrt, bzw. das Material sehr dünn. Bei zu viel Druck brechen diese dann schnell. Ansonsten gab es keine weiteren Probleme. Klare Kaufempfehlung!

Zur Abwechslung gibt es dieses mal einen Klassiker in zweierlei Hinsicht. Erstens ist das Auto mit eins der klassischsten Vorbilder für ein Technik-Modell und zu dem ist es sogar noch ein Klassiker, ein Oldtimer. Direkt zu Beginn steigen wir sofort in die Technik-Welt ab, indem wir uns dem Motor-Block widmen. Hier bauen wir Zylinderköpfe, schmieren diese mit Wachs, verbinden sie mit den Pleuel-Stangen und der Kurbelwelle. Setzen den Block zusammen und befestigen eine Trägerkonstruktion. Beim fertigen Modell läuft nämlich der Motor als solches mit. Aus Holz ist das ganze schon wieder extra spannend und herrlich detailliert. Per Nockenwelle setzt sich die Mechanik nach hinten zur Achse fort. Das gute Stück wird ein Heckantriebler. Der eigentliche Motor, der durch eine Metallfeder gespannt seine Umdrehungen schafft, sitzt an Stelle der Rückbank in der Fahrerkabine.

An der Vorderachse kann man unterhalb des Fahrzeugs den Lenkwinkel einrasten. Ganz stupide auf rechts, geradeaus oder links kann hier gestellt werden, was vollkommen reicht. Die verbaute Metallfeder kann mit Hilfe des kleinen Koffers, der ausgeklappt zum Schlüssel wird, aufgezogen werden. Damit schafft es der Oldtimer, trotz mitlaufender Mechanik intern auf ca. 8 Meter Geradeausfahrt. Zudem kann die Mimik auch wie ein Pull-Back-Fahrzeug genutzt werden. Ein zurückziehen und loslassen ist im Go-Betrieb dann möglich. Unter den Vordertüren befindet sich eine Bremse, die die Zahnräder blockiert sofern sie auf Stop steht. Dies dient dazu die Metallfeder stark aufziehen zu können, ohne dass das Auto direkt los fährt. Auf Go entriegelt man dann und gibt Vollgas. Motorhaube, Kofferraum und Türen lassen sich öffnen . Der Koffer-Schlüssel findet Platz im Kofferraum und ist dort sicher verwahrt.

Hallo Technik!

Funktionen mit Spaß

EWA Ferdinand Wind-Up Car

Kleiner Retro Flitzer, der sich sowohl in Vitrine, neben Pflanzen auf der Komode, sowie in Aktion beim spielen sehr gut macht! Er begeistert durch Mechaniken wie mitdrehender Motor, einstellbarer Lenkung, zu öffnende Türen, Motorhaube und Kofferraum.

Eco Wood Art
Ferdinand Wind-Up Car

Schleifpapier

28,0 x 10,0 x 9,0 cm
Bauzeit ca. 4 Stunden

90% Stecken
10% mit Wachs behandeln

eingefärbte und gelasterte Elemente

278 Teile
Holz / Metallfeder
Wachs / Gummibänder

Fertiges Modell

Ich geb Gas, das macht Spaß!

Und ja, man erwischt sich, nach dem angenehmen Bau von knapp 4 Stunden, dabei sich ausgiebig mit fahren lassen des fertigen Produkts zu beschäftigen. Auch das Kurvenfahren mit eingestellter Richtung funktioniert gut. Lediglich die mitgelieferten Gummis für die Reifen des Heckantriebs sehen nicht nur blöd aus in gelb, sind auch einfach zu klein und müssen stark gespannt aufgezogen werden. Beim Anfahren dann dauert es nicht lange und eins nach dem anderen reißt. Hier würde ich eh transparente oder schwarze vorziehen. Neue Gummis müssten von daher bei Vielnutzung noch organisiert werden. Für die Vitrine würde ich sie ganz ablassen.

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Aufbau-Stream

Fazit

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