Der GI AY-3-8500 Chip prägte über Jahre die Heimkonsolen Geschichte. Der Pong Allrounder war in unzähligen Konsolen aller möglichen Hersteller verbaut, wie auch in einer Serie an Universum Geräten. Diese hier ist eine von ihnen, gehalten komplett in Schwarz. Dadurch integriert sie sich wunderbar in jedes Elektronik Regal, egal ob Wohn- oder Kinderzimmer. Die Controller sind in der Konsole verstaut, lassen sich herausnehmen, was eine saubere Optik gewehrleistet. Diese Ausführung kommt mit der bekannten Schieberegler-Steuerung daher. Die Spiele werden auch über einen Schiebeschalter gewählt. Zusätzlich sind 2 gerasterte Schieberegler für den Punktestand vorhanden. Diese sind rein mechanisch und dienen nur zur manuellen Aufzeichnung der gewonnenen Runden.
Solider Klassiker
Universum Color-Multi-Spiel 4004
Eine von zahlreichen Pong-Konsolen und Variationen. Hier aus dem Hause Universum mit 6 Games und der Schieberegler-Steuerung. Release dieser Variante war im Jahre 1977.
Release 1977
29,0 x 21,0 x 8,0 cm
Chip
General Instrument (GI)
AY-3-8500 (Ball&Paddle)
Controller
2x Schieberegler
9 Volt Netzteil
6x C-Batterien
RF-Antennenanschluss
4 Games integriert
anpassbare Einstellungen
kein Modul-Slot
Pelota / Squash
Fussball / Tennis
Das Konzept
Nahezu alle Universum Pongs sind ähnlich aufgebaut. Sie haben einen internen Lautsprecher für die Sound-Effekte, die Möglichkeit per 9 Volt Netzteil oder alternativ mit 6x C-Batterien betrieben zu werden. Die Controller sind ohne Stecker fest verbaut, sowie das Antennenkabel. Das Antennenkabel habe ich durch eine Cinch-Buchse ersetzt, so kann man mit einem RF-Cinch Kabel die Konsole bei Bedarf anschließen, ohne den Kabelsalat. Zudem macht sie sich in der Vitrine so besser. Im inneren sehen wir noch handverlötete Platinen und einzelne Bauteile mit Kabeln kreuz und quer verdrahtet. Hier galt mehr die Funktion im Vordergrund. Hinter dem Layout des Bedienfeldes auf der Metallplatte befindet sich eine Kontakt-Platine, auf der die Schiebeschalter und Taster direkt laufen. Diese ist dann mit blanken Drähten an die eigentliche Haupt-Platine verlötet. Den selben Aufbau findet man auch in der 4010, 4014 und 4106.
Modifikation
- RF Cinch Port anstatt festes Kabel


















