- RF Cinch Port anstatt festes Antennenkabel
Die üblichen Pong-Konsolen waren damals Geräte mit fest verbauten Spielen. Also brauchte man um was anderes spielen zu können immer auch ein neues Gerät, welches wieder neue zusätzliche Spiele beinhaltete. Die FS 2000 konnte somit am TV verharren und einfach das Spiel gewechselt werden, sie wie das heutzutage ja üblich ist. Damals bestand das Spiel quasi aus einem Chip, also war das Spiel auch der Prozessor, RAM und ROM in einem. Die Spiel-Module basieren weiterhin auf den weitverbreiteten GI AY-3-8xxx Chips. Die Konsole an sich war so ohne Modul nicht lauffähig, da alles in den diesen steckte. Es lag ein Modul mit 10 Pong Games bei.
Black Point und Module
SHG Black Point FS 2000
Erste Wege in Richtung Konsole mit auswechselbaren Games bestreitet SHG mit seiner FS 2000. Hiefür gibt es einen Modul-Slot und man hat bei dieser Marke zum ersten mal die Möglichkeit Spiele zu wechseln ohne das gesamte Setup auszutauschen.
Release 1982
24,0 x 15,0 x 7,0 cm
Chip
General Instrument (GI)
AY-3-8xxx in Modulen
Controller
2x Joystick + Action-Button
9 Volt Netzteil
6x C-Batterien
RF-Antennenanschluss
keine Games integriert
anpassbare Einstellungen
über 10 Buttons
Modul-Slot
unterschiedliche Chips auf den Modulen
Joystick!
Mit den beiden Joystick Controllern inklusive Action-Button war der Eingabe schonmal ein breites Feld eröffnet. Dadurch war man nicht nur auf eine Dimension beschränkt, sondern konnte 2D steuern. Alles in den bekannten Black Point Farben gehalten mit orangenen Bedienteilen und der Rest in Lichtgrau Schwarz. Modern mit einem klaren Wiedererkennungswert. Die Controller konnten aber leider nicht abgenommen werden, sie waren fest verkabelt. Der Anschluss an den Fernseher erfolgt üblich über ein fest montiertes Antennenkabel. Dieses habe ich durch eine Cinch-Buchse ersetzt um sie angenehmer handeln zu können. Mit einem Cinch-RF Kabel kann sie dann am TV angeschlossen werden.















