Die schwarzen Bretter von Interton hatten schon ihr Alleinstellungsmerkmal. Futuristisch flach mit abgerundeten Kanten, Piktogrammen und aufgeräumten Layout kommen sie daher. Alle Bedienelemente tummeln sich um die zentrale Metallplatte, auf der in Schwarz gedruckt die Informationen zum jeweiligen Butten befinden. Da sie dieses Konzept knallhart bei jedem Release so durchgezogen haben, mag ich die Pong Reihe doch sehr. Die bekannten 6 Spiele des AY-3-8500 Chips sind auch hier wieder vertreten. Abprall-Winkel, Geschwindigkeit und Schlägergröße sind einstellbar. Zähler-Reset und Auto- bzw. Manuell-Einwurf sind auch vorhanden.
Groß und flach
Interton Electronic Video 3000
Eine von zahlreichen Pong-Konsolen und Variationen. Hier aus dem Hause Interton mit 6 Games und der Drehregler-Steuerung. Release dieser Variante war im Jahre 1976.
Release 1976
32,0 x 18,0 x 5,0 cm
Chip
General Instrument (GI)
AY-3-8500
Controller
2x Drehregler
V350 - Fernbedienungen
9 Volt Netzteil
9 Volt Block-Batterie
RF-Antennenanschluss
6 Games integriert
anpassbare Einstellungen
kein Modul-Slot
Pelota / Squash
Schießen I + II
Fußball / Tennis
Bekannte Features
Neben den klassischen AY-3-8500 Funktionen bietet die Konsole auch den Batterie Betrieb. Anstatt, wie die meisten Anbieter, 6x C-Batterien zu verwenden, setzt Interton auf die 9 Volt Block-Batterie. Der Ton kommt auch wieder aus der Konsole selbst. Die Controller Potis sind aber fest ins Gehäuse eingebaut. Als Option bietet sie aber an jeder Seite einen Controller-Port, in denen die V350 Interton Fernbedienungen gesteckt werden können. Diese haben ein langes Kabel und bieten den gewohnten Komfort von weiter weg zu spielen. Das Kabel kann, ähnlich wie bei den kleinen Brüdern 2400 oder 2501, in das Gehäuse geschoben werden, damit es nicht im Weg rumflattert. Komfortabel ist der Light-Gun Anschluss auf Bedienerseite.
Modifikation
- RF Cinch Port anstatt festes Kabel















